Autoren

Jordan, A. Rainer


Schlagwörter

Orale Erkrankungen

Orale Medizin

HIV

HIV-Infektionen

AIDS

Begleiterkrankungen

Lebensqualität

Lebensqualitätsforschung

Publikation — Verschiedenes

Titel
HIV und Orale Medizin

Herausgeber
Hoffmann,Christian; Rockstroh, Jürgen K.

Ort
Hamburg

Verlag
Hoffmann & Rockstroh, Medizin Fokus Verlag

ISBN
978-3-941727-20-5

Jahr
2016

Seitenzahl
588-595

Erscheinungsdatum
10.09.2016


Kommentar

Aus: HIV 2016/17

HIV und Orale Medizin

Orale Erkrankungen gehören zu den typischen HIV-assoziierten Begleiterkrankungen. Sie waren klinisch häufig ein erstes Anzeichen für AIDS (Itin 1993, Robinson 1996, Winkler 1992). Mit ART ist die Prävalenz vieler oraler Krankheitsbilder signifikant zurück gegangen, auch das Spektrum hat sich geändert (Jordan 2007a+b); die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität, die etwa 10 % der allgemeinen Lebensqualität ausmacht und bei HIV-bedingten oralen Erkrankungen signfikant erniedrigt ist (Yengopal 2008, Zimmer 2010), verbessert sich mit ART (Soares 2014). In einer longitudinalen, klinisch-kontrollierten Studie gaben Menschen mit HIV eine um 10 % geringere mundgesundheitsbezogene Lebensqualität an als eine seronegative Kontrollgruppe (Mulligan 2008). Zur OHARA-Klassifikation (Oral HIV/AIDS Research Alliance, Shiboski 2009), die eine Einteilung HIV-bedingter oraler Erkrankungen erlaubt, siehe auch den Appendix am Ende des Kapitels. Sie hat die alte ätiologische Einteilung (Axéll 1993) abgelöst.







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